Claude im Unternehmen einführen

Ein Konto ist schnell angelegt. Die Arbeit beginnt danach: zu entscheiden, wofür sich der Einsatz lohnt, zu klären welche Daten hineindürfen, das Team mitzunehmen und die eigenen Systeme anzubinden. Wir begleiten diesen Weg — von der Standortbestimmung bis in den Betrieb.

Zuletzt aktualisiert:

Wie wir vorgehen

Immer in dieser Reihenfolge. Wer mit dem Werkzeug beginnt statt mit der Aufgabe, hat nach drei Monaten Konten, die niemand nutzt.

01

Standortbestimmung

Welche Aufgaben kosten bei Ihnen wirklich Zeit, und bei welchen davon trägt ein KI-Werkzeug. Wir benennen auch, was besser ohne gelöst bleibt.

02

Rahmen klären

Welcher Tarif deckt Ihren Bedarf, was sagt der Datenschutz, wer muss beteiligt werden. Bei öffentlichen Stellen steht dieser Schritt vor allem anderen.

03

Einrichten und schulen

Konten, Rechte, Projects und eine Nutzungsrichtlinie — dazu die Schulung an Ihren echten Aufgaben statt an Beispielen.

04

Anbinden

Wo sich Aufgaben wiederholen, verbinden wir Claude über MCP oder einen Workflow mit Ihren Systemen, damit nichts mehr kopiert werden muss.

05

Begleiten

Fester Ansprechpartner für die Fragen, die erst im Betrieb auftauchen — und für die nächsten Anwendungsfälle.

In welchem Umfang

Wir veröffentlichen keine Preisliste. Was eine Einführung kostet, hängt an Ihrem Umfang — Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein konkretes Angebot. Diese drei Stufen beschreiben den Rahmen, in dem wir arbeiten.

Einstieg

Ein Team, zwei bis drei wiederkehrende Aufgaben

  • Konten und Rechte sauber aufgesetzt
  • Projects für die häufigsten Aufgaben, mit hinterlegtem Kontext
  • Nutzungsrichtlinie, die zu Ihrem Unternehmen passt
  • Schulung als Aufzeichnung, jederzeit nachholbar

Ausbau

Mehrere Abteilungen, Anbindung an vorhandene Systeme

  • Alles aus dem Einstieg, auf mehrere Bereiche ausgerollt
  • Anbindung an ein Quellsystem über MCP oder Automatisierung
  • Schulungstag vor Ort mit Fragerunde
  • Zweite Testrunde nach den ersten Wochen im Betrieb

Individuell

Größere Organisationen und öffentliche Stellen

  • Umfang nach vorheriger Prozessaufnahme
  • Rollen- und Rechtekonzept über Abteilungsgrenzen
  • Abstimmung mit Datenschutzbeauftragten und Personalvertretung
  • Begleitung des Rollouts in Wellen statt auf einen Schlag

Warum mit uns

Anbieterunabhängig, mit klarem Favoriten

Passt OpenAI, Google oder ein lokal betriebenes Modell besser, sagen wir das und richten es ein. Unser Favorit ist Anthropic — wir setzen Claude selbst im Tagesgeschäft ein und kennen es am besten.

Wir bleiben nicht beim Chatfenster

Wir binden Ihre Fachsysteme über MCP und Automatisierung an. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Arbeitsablauf.

Wir verdienen nichts an Ihrer Nutzung

Keine Lizenzmarge, keine Weiterberechnung. Ihr Vertrag läuft direkt mit Anthropic — unsere Empfehlung zum Tarif ist deshalb unabhängig.

Sicherheit & Compliance

Sicherheit, Datenschutz & Compliance

Wir arbeiten nach anerkannten Standards der Informationssicherheit – transparent und auch ohne formale Zertifizierung.

ISO/IEC 27001

BSI IT-Grundschutz

DSGVO-konform

NIS2-ready

EU AI Act

Häufige Fragen

Verkaufen Sie Lizenzen?
Nein. Sie schließen Ihren Vertrag direkt mit Anthropic ab und behalten die Kostenkontrolle. Wir beraten bei der Auswahl des passenden Tarifs, richten ein, schulen und betreuen — wir verdienen nichts an Ihrer Nutzung.
Warum Anthropic — und was, wenn ein anderer Anbieter besser passt?
Wir beraten anbieterunabhängig. Wenn OpenAI, Google oder ein lokal betriebenes Open-Source-Modell besser zu Ihrer Aufgabe passt, sagen wir das — und richten es genauso ein. Bei besonders sensiblen Daten ist ein lokales Modell oft die bessere Antwort. Unser Favorit ist Anthropic: Wir setzen Claude selbst im Tagesgeschäft ein, verfolgen die Entwicklung dort am dichtesten und beherrschen die Anbindung an vorhandene Systeme über MCP. Was am Ende läuft, entscheidet Ihr Anwendungsfall, nicht unsere Vorliebe.
Was kostet die Einführung?
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Mitarbeiter, wie viele Anwendungsfälle, ob Systeme angebunden werden, ob vor Ort geschult wird. Das konkrete Angebot erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch — Preislisten führen bei dieser Leistung regelmäßig in die Irre.
Kann man das nicht selbst einrichten?
Die Einrichtung ja — sie ist bewusst einfach gehalten. Aufwendig ist das, was danach kommt: zu entscheiden, welche Aufgaben sich eignen, welche Daten hineindürfen, wie das Team es tatsächlich in den Alltag übernimmt und wie die eigenen Fachsysteme angebunden werden. Genau dafür sind wir da.
Wie lange dauert eine Einführung?
Ein erster nutzbarer Stand steht meist innerhalb weniger Wochen. Entscheidend ist weniger die Technik als die Abstimmung — bei öffentlichen Stellen etwa Datenschutz-Folgenabschätzung und Beteiligung der Personalvertretung.

Lohnt sich das bei Ihnen?

Rund 20 Minuten am Telefon genügen für eine erste Einschätzung. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass sich der Aufwand bei Ihnen nicht lohnt, sagen wir das.

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