KI-Wissensdatenbank / RAG

KI-Wissensdatenbank – Ihr Unternehmenswissen, sofort verfügbar

Eine KI-Wissensdatenbank beantwortet Fragen Ihrer Mitarbeitenden in normaler Sprache aus Ihren eigenen Unterlagen. Gedacht ist sie für Unternehmen, deren Wissen in E-Mails, PDFs, Laufwerken und den Köpfen einzelner Mitarbeitender verteilt ist. Technische Basis: RAG und semantische Suche, bei Bedarf mit MCP und Skills – mit Quellenangaben statt Halluzinationen.

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Das Problem

Unternehmenswissen ist über E-Mails, Laufwerke, Wikis und die Köpfe einzelner Mitarbeiter verteilt. Neue Kollegen brauchen Wochen zur Einarbeitung. Erfahrene Mitarbeiter werden ständig mit Rückfragen unterbrochen. Und wenn jemand das Unternehmen verlässt, geht wertvolles Wissen unwiederbringlich verloren.

Die Lösung

Zentrale Wissensbasis

Dokumente, SOPs, Prozessbeschreibungen und Best Practices an einem Ort – durchsuchbar und immer aktuell.

KI-gestützte Suche

Mitarbeiter stellen Fragen in natürlicher Sprache. Die KI findet die passende Antwort aus allen Ihren Dokumenten – in Sekunden.

Automatisches Onboarding

Neue Mitarbeiter finden Antworten zu Abläufen und Dokumenten selbst, ohne Kollegen zu unterbrechen.

Die Wissensdatenbank ist die durchsuchbare Antwort-Schicht. Geht es Ihnen zuerst darum, Firmen- und Mitarbeiterwissen überhaupt systematisch zu erfassen und im Unternehmen zu sichern – damit es bei einem Weggang nicht verloren geht? Dann ist das Second Brain für Unternehmen der vorgelagerte Baustein; beide greifen ineinander. Geht es dagegen um strukturierte, operative Daten (Tabellen, Datensätze) mit Team-Zugriff und Rechtemanagement, ist die Unternehmensdatenbank die passende Lösung. Sollen nicht Ihre Mitarbeitenden, sondern Ihre Kunden Antworten bekommen, ist der KI-Chatbot auf Ihrer Website oder der KI-Telefonassistent der passende Weg.

Nutzen

Was eine KI-Wissensdatenbank bringt

Weniger Suchzeit

Mitarbeiter finden Antworten selbst – ohne Kollegen zu unterbrechen oder lange in Ordnern und E-Mails zu suchen.

Schnelleres Onboarding

Neue Mitarbeiter erschließen sich Prozesse und Dokumentation eigenständig und sind früher produktiv.

Wissen bleibt erhalten

Auch wenn jemand das Unternehmen verlässt, bleibt das gesammelte Wissen verfügbar und nutzbar.

Laut einer McKinsey-Studie entfällt ein erheblicher Teil der Arbeitswoche von Wissensarbeitern allein auf das Suchen und Zusammentragen von Informationen. (McKinsey Global Institute)

Aus der Praxis

Projektbeispiele

Anonymisiert beschrieben: ein Projekt, in dem wir vorhandene Unterlagen für die KI erschlossen haben – dieselbe Technik wie bei der Wissenssuche im Unternehmen, hier für Lernende und Dozenten eines Bildungsträgers.

Übungsklausuren aus vorhandenen Prüfungen erstellen

Projektbeispiel · Case Study in Erstellung, Auswertung über mindestens 9 Monate

Vektorisierte Prüfungsunterlagen, per eigenem MCP-Server an Microsoft 365 Copilot angebunden: Lernende und Dozenten erstellen im Chat neue Übungsaufgaben und Probeklausuren.

Weitere Leistungen im Projekt: Individuelle Entwicklung

Die Situation
Eine Abteilung eines Bildungsträgers in der Erwachsenenbildung hatte für die Module ihres Kurses zahlreiche Probeklausuren, Altklausuren und Prüfungen – nutzbar nur so, wie sie vorlagen.
So funktioniert es
Wir haben die Prüfungsunterlagen aller Module aufbereitet und vektorisiert, also so abgelegt, dass die KI inhaltlich passende Aufgaben findet, auch wenn andere Begriffe verwendet werden. Angebunden ist das über einen eigens entwickelten MCP-Server an Microsoft 365 Copilot, den der Bildungsträger bereits einsetzt. Lernende und Dozenten bitten im Copilot-Chat um neue Übungsaufgaben oder eine Probeklausur zu einem Modul; die KI zieht die Prüfungen dieses Moduls heran und erstellt auf dieser Grundlage neue Aufgaben.
Was das bewirkt
  1. Nah an der echten Prüfung:Als Vorlage für neue Aufgaben dienen die vorhandenen Prüfungen des jeweiligen Moduls.
  2. Kein zusätzliches Programm:Lernende und Dozenten arbeiten in Microsoft 365 Copilot, den der Bildungsträger bereits einsetzt.
  3. Ein Zugang für alle Module:Dieselbe Anbindung bedient jedes Modul des Kurses.
Voraussetzung und Umfang
Die Prüfungsunterlagen liegen digital vor, die Nutzungsrechte liegen beim Bildungsträger, und er setzt Microsoft 365 Copilot ein. Der MCP-Server verbindet beides.
Wie es geprüft wurde
Vor dem Einsatz haben Dozenten die erzeugten Aufgaben umfangreich getestet. Ihre Bewertung folgt mit der Case Study.

So läuft's ab

1

Analyse

Wo liegt Ihr Wissen heute? Welche Quellen sind relevant? (1–2 Tage)

2

Wissen strukturieren

Dokumente, SOPs und Prozesse importieren und kategorisieren

3

KI-Suche aufbauen

Semantische Suche einrichten und mit Ihrem Team testen

4

Go-Live & Optimierung

Rollout im Unternehmen mit laufendem Monitoring

Häufige Fragen

Welche Dokumente kann die Wissensdatenbank verarbeiten?
Praktisch alle gängigen Formate: PDFs, Word-Dokumente, Excel-Tabellen, Präsentationen, E-Mails, Confluence-Seiten, Notion-Datenbanken und mehr.
Wie sicher sind unsere Unternehmensdaten?
Dokumente und Suchindex liegen in einer DSGVO-konformen Infrastruktur in der EU oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Welches Sprachmodell die Antworten formuliert und wo es verarbeitet, steht mit allen Unterauftragsverarbeitern im Angebot; für besonders sensible Bestände gibt es lokale Modelle ohne externe Datenflüsse. Zugriffsrechte können granular pro Team oder Rolle vergeben werden. Keine Daten werden für das Training externer Modelle verwendet.
Wie macht man Unternehmenswissen zentral verfügbar?
In drei Schritten. Erstens die Quellen zusammenführen: Dateiablagen, E-Mails, Handbücher, Confluence oder Notion. Zweitens den Bestand durchsuchbar machen, indem die Inhalte in Sinnabschnitte zerlegt und semantisch indiziert werden. Drittens eine Suche darüberlegen, die auf Fragen in normaler Sprache antwortet und zu jeder Aussage die Quelle mitliefert. Entscheidend ist der dritte Schritt: Eine Ablage, die niemand durchsucht, macht Wissen nicht verfügbar - erst die belegte Antwort tut das.
Was ist eine RAG-Wissensdatenbank?
RAG steht für Retrieval Augmented Generation. Die KI antwortet nicht aus ihrem Trainingswissen, sondern sucht zuerst die passenden Stellen in Ihren eigenen Dokumenten und formuliert die Antwort ausschließlich daraus - mit Angabe der Fundstelle. Das ist der Unterschied zwischen einem Chatbot, der plausibel klingt, und einem, der belegen kann, woher eine Aussage stammt.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Ein erster Prototyp mit Ihren wichtigsten Dokumenten steht in 1–2 Wochen. Die vollständige Integration ist in der Regel nach 4–6 Wochen abgeschlossen.

Weitere Fragen beantwortet die FAQ-Übersicht.

Wie eine KI über MCP an Ihre Dokumente und Systeme angebunden wird: Ratgeber: Was ist MCP?

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